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November 15, 2017

Grazie, Maestro Muti!

04.11.2017 Köln Philharmonie Stardirigent Riccardo Muti beim Signieren von CD’s etc. im Foyer im Anschluss an das Konzert Foto Andrea Matzker

Eine einzigartige Sternstunde in der Kölner Philharmonie

Von Andrea Matzker

Als Maestro Riccardo Muti pünktlich genau zwei Stunden vor Beginn der großen Messa da Requiem von Giuseppe Verdi am Künstlereingang der Philharmonie erschien, warteten dort bereits unzählige Autogrammjäger und ca. 300 Aspiranten auf Restkarten oder Stehplätze geduldig vor dem Haus. Die Schlange reichte fast bis zum Rhein hinunter. Zur Verwunderung aller Fans kam der Meister völlig unprätentiös allein und ohne jegliche Begleitung und bahnte sich mild lächelnd einen Weg durch die Massen. Der gesamte riesige Musikapparat von Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks war erst soeben aus München angereist. Das Publikum in der Philharmonie, die bis auf den letzten Platz bereits wochenlang ausverkauft war, wartete mit Spannung auf den Auftritt Mutis im Konzertsaal. Als er endlich nach Orchester, Chor und Solisten auftrat, wurde er mit brandendem Applaus empfangen. Als er den Taktstock hob, hätte man eine Stecknadel fallen hören können, es schien, als ob das gesamte Publikum den Atem anhielt. Und dies während der ganzen 100 Minuten des Requiems. Muti verzauberte die Menschen mit seiner zurückhaltenden, tiefgehenden und feinen Interpretation Verdis derart, dass viele Zuschauer Tränen in den Augen hatten. Alle waren komplett in seinem Bann. Dafür spendete das Publikum auch zehn ganze Minuten stehende Ovationen, Bravo-Rufe und donnernden Applaus für Orchester, Chor, Sopran Krassimira Stoyanova, Mezzosopran Anita Rachvelishvili, die für die erkrankte Elina Garanca eingesprungen war, Tenor Francesco Meli, Bass Riccardo Zanellato und Riccardo Muti! Vielleicht war Muti gerade an diesem Tag auch so besonders mitreißend, weil der 4. November der Feiertag der nationalen Einheit in Italien ist, für die Verdi sich bereits selbst intensiv eingesetzt hatte. Nicht umsonst stammt auch von ihm die italienische Nationalhymne. Im Anschluss an das Konzert meinten auch einige Musiker des Bayerischen Symphonieorchesters selbst, dass Muti heute so besonders bewegend dirigiert habe. Es war auch ihnen aufgefallen. Treue Philharmonie-Besucher, die seit fast 30 Jahren regelmäßig zu Konzerten kommen, sagten, noch nie etwas derartig Wunderbares gehört und erlebt zu haben. Zur großen Freude der Fans gab der Maestro im Anschluss noch Autogramme im Foyer der Philharmonie, wo sich eine ebenso lange Schlange von Wartenden gebildet hatte, wie zu Beginn vor dem Haus. Alle Beteiligten waren sich einig, dass dieser Konzertabend der entschiedene Höhepunkt der Saison und eine unvergessliche Sternstunde für Köln und die Philharmonie war.

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November 14, 2017

Lehrreiches Buch zur Deutschen Geschichte

Buchtip von Christian Dick

Ein didaktisch überaus wertvolles Buch über eine der wichtigsten Epochen der deutschen Geschichte ist im Greven Verlag erschienen. Der Fokus des Buches „Wie Deutschland entstand – und Hitler es zerstörte“ von Dr. Ludgner Grevelhörster liegt auf dem Zeitraum von 1871 bis 1949, also der Epoche von Bismarck, über das Dritte Reich bis hin zu Konrad Adenauer. Die Lektüre des Buches ist für jeden Schüler ein Muss, denn das Buch stellt die Geschichte und den historischen Kontext keineswegs nüchtern, sondern vielmehr greifbar und anschaulich dar. Es enthält viele Zeichnungen und Karten.  Das Buch sollte daher zur Pflichtlektüre im modernen Geschichtsunterricht in Deutschland werden.

ENDLICH VERSTÄNDLICH: DEUTSCHE GESCHICHTE VON BISMARCK BIS ADENAUER

Wie schmiedete Bismarck das Deutsche Reich? Wer trägt die Schuld am Ersten Weltkrieg? Wie konnte Hitler an die Macht gelangen? Und warum kam es zur deutschen Teilung?

Diese und viele weitere Fragen beantwortet der Historiker Ludger Grevelhörster spannend und leicht verständlich. Ausgehend vom Wissensstand und Informationsbedürfnis Jugendlicher erklärt er die damaligen Ereignisse mühelos nachvollziehbar und in erzählerischem Ton. Es gelingt ihm, den Leser neugierig auf Geschichte zu machen und anschaulich zu vermitteln, wie die Menschen gedacht und gefühlt haben. Dabei wird alles Wesentliches erklärt – nichts muss gegoogelt oder nachgeschlagen werden.

Die kompakte Darstellung der geschichtlichen Abläufe von der Reichsgründung 1871 bis zur Entstehung der Bundesrepublik 1949 ist ebenso für Erwachsene und Kenner der Materie ein packender Lesestoff.

Rüdiger Trebels’ Zeichnungen sorgen für zusätzliche Anschaulichkeit. So vermittelt dieses Buch Grundlagenwissen in konzentrierter Form und auf sehr eingängige Weise.

Dr. Ludger Grevelhörster (geb. 1958) ist Historiker und Lehrer. Davor war er bis 1997 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Neuere Geschichte und Westfälische Landesgeschichte an der Universität Paderborn. Er hat mehrere Publikationen zur deutschen Geschichte verfasst.

Rüdiger Trebels (geb. 1962) lebt seit seinem Studium der Visuellen Kommunikation in Düsseldorf. Er arbeitet für Werbeagenturen, Zeitschriften- sowie Kinder- und Schulbuchverlage. Für den Greven Verlag Köln hat er Rosas Montag in Köln illustriert.

Angaben zum Buch

Ludger Grevelhörster (Text) und Rüdiger Trebels (Illustrationen)

Wie Deutschland entstand – und Hitler es zerstörte

Deutsche Geschichte von 1871 bis 1949 für jugendliche Leser

288 Seiten mit 28 farbigen Illustrationen

Broschur

Format 13 × 21 cm

18.00 Euro

978-3-7743-0682-0

Filed by Christian Dick at November 14th, 2017 under Buchtip
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Burgen der Kölner Erzbischöfe

Buchtip von Christian Dick

 

Im Kölner Greven Verlag ist ein hervorragendes Taschenbuch über die Burgen, die die Kölner Erzbischöfe im Rheinland errichtet haben, erschiene. Das Buch besticht durch sehr schöne Bilder und Abbildungen und weckt beim Leser ein besonders großes Interesse daran, die historischen Stätten selber zu erkunden. Verfasst wurde das Buch von einer ausgewiesenen Expertin, der ehemaligen Dombaumeisterin Professor Barbara Schock-Werner.

Ein erstmaliger Überblick von Andernach bis Zons

 

Wolkenburg, Rolandseck, Drachenfels – diese klingenden Namen bezeichnen nur einige der zahlreichen Burgen, welche die Kölner Erzbischöfe im Laufe von 800 Jahren errichtet, erworben oder erkämpft haben. Als geistliche und zugleich weltliche Herrscher war es für sie selbstverständlich, dass sie ihren Landesbesitz sichern und gegen Rivalen verteidigen mussten. Rainald von Dassel, Philipp I. von Heinsberg, Konrad von Hochstaden und Siegfried von Westerburg: All jenen legendären Krieger-Bischöfen waren ihre Festungen nicht weniger wichtig als ihre Kirchen. Heute besitzt das Rheinland dadurch ein besonders reiches Erbe an mittelalterlichen Burgen. Dennoch fehlte es bisher an einer Zusammenstellung – eine Lücke, die nun geschlossen wird: Prägnant und übersichtlich stellt dieses Buch die Burgen der Kölner Erzbischöfe vor. Autorin ist die langjährige Kölner Dombaumeisterin Barbara Schock-Werner, die zurzeit der Deutschen Burgenvereinigung als Präsidentin vorsteht.

Über die Autorin

Prof. Dr. Barbara Schock-Werner (geb. 1947) ist bereits seit Studententagen Mitglied der Deutschen Burgenvereinigung e. V., 2013 wurde sie zur Präsidentin ernannt. Im Greven Verlag Köln erschienen von der ehemaligen Dombaumeisterin (1999–2012) unter anderem Kölner Dom und Wie der Dom nach Köln kam.

Angaben zum Buch

Burgen der Kölner Erzbischöfe

Barbara Schock-Werner

80 Seiten mit 22 meist farbigen Abbildungen

Klappenbroschur

Format 12,5 × 20,5 cm

9.90 Euro

978-3-7743-0679-0

Filed by Christian Dick at November 14th, 2017 under Buchtip
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November 9, 2017

Der gehobene Kunstschatz von Cornelius Gurlitt

 Hagelstürme im März in Sewastopol von Honoré Daumier aus dem Jahr 1855 (Foto Andrea Matzker)

 

Francesco Guardi’s Venezianische Straßenszene (Foto Andrea Matzker)

Von Andrea Matzker und Dr. Egon Schlesinger

Parallel zum Kunstmuseum Bern zeigt die Bonner Bundesausstellungshalle unter dem Titel “Bestandsaufnahme Gurlitt” bis Mitte März 2018 bisher verborgene Schätze der Sammlung und des Nachlasses Gurlitt und stellt sie somit erstmals einer breiten Öffentlichkeit vor. Die Berner Schau konzentriert sich auf den Aspekt “Entartete Kunst“, wohingegen die Bonner Ausstellung die problematische Rolle des Kunsthandels während der Nazizeit beleuchtet. Da über den weiteren Verbleib der meisten dieser Kunstwerke noch nicht entschieden ist, empfiehlt sich ein Besuch der Bonner Ausstellung unbedingt, da es sich zum größten Teil um ausgesprochene Kostbarkeiten verschiedenster Perioden handelt, die man womöglich nie mehr zu sehen bekommt. Die Sammlung umfasst rund 250 außergewöhnliche Kleinode, köstliche, gerade postkartengroße Zeichnungen und Gemälde, ebenso wie großflächige, höchst beeindruckende Meisterwerke. Viele schriftliche Aufzeichnungen und exemplarische Biografien von Zeitgenossen runden die Ausstellung ab und zeigen auf, wie problematisch die Erstellung einer ausführlichen, zuverlässigen und ununterbrochenen Provenienzgeschichte eines Kunstwerkes ist. Diese Auflistung ist allerdings auch bei vielen Werken, die nicht der sogenannten “Raubkunst” angehören, schwierig zu erstellen und oft genug raffiniert gefälscht worden. In jedem Fall haben sich der Bund und der Freistaat Bayern im Umgang mit dieser Sammlung wahrlich nicht mit Ruhm bekleckert, wie hinlänglich bekannt sein dürfte. Cornelius Gurlitt, der darüber mit 81 Jahren im Jahr 2014 verstarb, soll gesagt haben, dass “die Nazis scheinbar nie aufhören, einem alles wegzunehmen” (Zitat unter anderem aus dem Dokumentarfilm “Gurlitts Schatten” von Stefan Zucker aus dem Jahre 2017, 3sat, 4. November 2017). Es darf nicht vergessen werden, dass Gurlitt diesen großartigen Schatz sein Leben lang für die Nachwelt gehütet hat, und dass der Vorwurf der sogenannten “Raubkunst” bisher erst bei angeblich sechs Werken nachgewiesen werden konnte. Und eigentlich gilt doch in Deutschland die Unschuldsvermutung, oder nicht? Insofern liegt also eine traurige Stimmung über der Ausstellung, die einem aber nicht die Freude über die unglaublich schönen Kunstwerke nehmen sollte.

Der Löwe von Eugène Delacroix aus dem Jahr 1859 (Foto Andrea Matzker)

Der Orientalische Reiter von Eugène Delacroix  (Foto Andrea Matzker)

Flusslandschaft von Jan Brueghel dem Jüngeren (Foto Andrea Matzker)

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Oktober 26, 2017

SOMMERABEND – Über zwei Ehen, die zum Kleinkrieg ausarten

Autor: Christian Dick

Die aktuelle Inszenierung im Düsseldorfer Theater an der Kö hat es so richtig in sich. Zwei Ehepaare, deren Kinder heiraten wollen, wollen sich bei einem Grillabend im Garten der Eltern der künftigen Braut kennenlernen. Das sommerliche Ambiente mit Vogelzwitschern könnte eigentlich die Grundlage für einen romantischen Abend sein. Aber gerade die Romantik kommt bei den beiden Ehepaaren, die seit dreißig Jahren verheiratet sind, an diesem Abend gar nicht auf. Stattdessen fliegen zwischen den jeweiligen Ehepartnern verbal die Fetzen. So viel Sarkasmus, Zynismus, Bloßstellungen und Beleidigungen in geballter Form hat man selten in einem zweistündigen Theaterstück erlebt. Die Handlung spitzt sich immer mehr zu, was einen überaus spannenden Theaterabend garantiert. Am Ende kommt auch noch das verliebte Brautpaar und man darf gespannt sein, wie dieses auf das Verhalten ihrer Eltern reagiert.

„Sommerabend“, aus der Feder des Autors von „Butterbrot“ und Honigmond“, Gabriel Barylli, erlebt im Theater an der Kö seine Uraufführung. Das Stück ist sehr sehenswert.

Schauspielerisch ist diese Inszenierung außerordentlich gut besetzt. Es wirken mit ISABEL VARELL, UTE WILLING, MARTIN ARMKNECHT, TIMOTHY PEACH, LAURA-ANTHEA HEYNER, TOBIAS SCHWIEGER

Weitere Informationen sind auf der Internetseite des Theater an der Kö unter folgender Adresse zu finden: http://www.theateranderkoe.de/

 

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Oktober 17, 2017

Orgelkonzert „Die Glocken von Rom“ in Düsseldorf-Gerresheim

22.10.2017 (18:00)

Ein Orgelkonzert unter dem Titel „Die Glocken vom Rom“ mit Professor Johannes Geffert (Köln) findet am Sonntag, 22.10., 18 Uhr, in St. Margareta Düsseldorf, Gerricusplatz, statt. Auf dem Programm stehen Werke von Liszt, Rossi, Bossi und Mulet. Karten im Vorverkauf über das Pastoralbüro kosten 10 Euro; an der Abendkasse 12 Euro.

Die Basilika St. Margareta ist erreichbar mit der U-Bahn-Linie U73 vom Düsseldorfer U-Bahnhof Heinrich-Heine-Allee in Richtung Gerresheim, wobei man an der Haltestelle Gerresheim Rathaus aussteigen muss.

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Oktober 13, 2017

Konzert im Rahmen des IDO-Festivals in Düsseldorf

Dienstag, 17.Oktober 2017, 20 Uhr

ORGEL TRIFFT JAZZ:  Reinhold Richter & Sebastian Gahler Trio

Pfarrkirche St. Antonius, Düsseldorf- Oberkassel

im Rahmen des IDO-Festivals

Johann Sebastian Bach, Olivier Messiaen und Jehan Alain, sie waren die Großmeister der Orgel. Reinhold Richter interpretiert ihre Werke auf der Orgel in der Originalgestalt.

Eigens entworfene Bearbeitungen des Jazzpianisten und Komponisten Sebastian Gahler lassen dann die bereits gehörten Werke in einem neuen Licht erscheinen. Angereichert wird die Aufführung mit Improvisationen von Bassist Nico Brandenburg und Schlagzeuger René Marx. In diesem Konzert, das als Gastkonzert des IDO-Festivals in der Pfarrkriche St. Antonius veranstaltet wird, begegnen sich Jazz und Orgelmusik auf ganz besondere Weise.

Konzertprogramm:

  1. Messiaen: La Nativité du Seigneur

La Vierge el L ´enfant

 

  1. S. Bach: Passacaglia in c-Moll, BWV 582
  2. Messiaen: Subtilité des Corps glorieux

 

  1. Alain: Litanies

Eintritt: 18 €, Abendkasse: 22 €, ermäßigt 15 €,

VVK: Pfarrbüro St. Antonius und Benediktus, Friesenstraße 81,

T: 0211 / 5779000

 

VORSCHAU:

Sa 14.10.17, 19 Uhr

Chorkonzert mit dem Jungen Konzertchor Düsseldorf

Felix Mendelssohn Bartholdy: Paulus

Pfarrkirche St. Antonius

 

So. 29.10.17, 20 Uhr

Orgel plus Klavier

Els Biesemans und Pieter-Jelle de Boer

im Rahmen des IDO-Festivals

Pfarrkirche St. Antonius

 

Mehr Informationen auch unter:

www.santobene.de

www.ido-festival.de

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Oktober 11, 2017

Große Jubiläumsausstellung zum 500. Geburtstag

Jorge R. Pombo vor seinem Gemälde Sklavenwunder im Wallraf-Richartz Museum Foto: Andrea Matzker

Als „Präludium“ zur großen Tintoretto-Austellung im  Wallraf-Richartz-Museum (06.10.2017 – 28.01.2018 „Tintoretto, a star was born“), erweist das Kölner Haus schon vorab dem italienischem Malergenie in seinem Foyer eine große Hommage zum Auftakt: Jorge Pombos monumentale Variation auf das Sklavenwunder (Öl auf Leinwand 4,10 x 5,41m) aus dem Jahr 2013.  Dieses gilt als zeitgenössische Rezeption des legendären Originals aus dem Jahre 1547, mit dem Tintoretto Furore machte und damit den Grundstein für seine Karriere als einer der bedeutendsten venezianischen Maler legte. Der 1973 geborene spanische Maler Jorge R. Pombo aus Barcelona fertigte zunächst eine originalgroße und farbenprächtige Kopie des ebenfalls 22 Quadratmeter großen Originals, welches in der Galleria dell‘ Accademia von Venedig aufbewahrt wird und als „nicht reisefähig“ gilt, um diese anschließend mit Lösungsmitteln  verschwimmen zu lassen. Der Künstler, der sein Bild persönlich präsentierte, unterstrich die hohe Symbolkraft des Originals durch die Verschwommenheit seiner „Kopie“ in der historischen Distanz und die liquide Ästhetik der farbenprächtigen Venezianità gleichsam wie im Spiegel der immer bewegten Lagune.

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Oktober 10, 2017

Die 15. UNICEF-Gala in Köln und weitere Highlights

Foto: UNICEF Gala  Hedwig Neven DuMont Marie Luise Marjan Aufnahme: Andrea Matzker

Die diesjährige UNICEF-Jubiläums-Gala findet am 24. November im Kölner Maritim Hotel statt und ist fester Bestandteil der kulturell-karitativen Begegnung mit internationalen Künstlern der weltweiten UNICEF-Familie in der Domstadt. UNICEF führt diese Veranstaltung mit Unterstützung der Commerzbank AG, der Stadt Köln und dem Verein „wir helfen“, dem Unterstützungsverein des Medienhauses DuMont Schauberg, zum 15. Mal durch. Der diesjährige Ball wird angesichts der internationalen Weltklassekünstler ein grandioses Programm bieten, bei dem die Kölner Erfolgsgruppe DIE HÖHNER den neuen UNICEF-Song 2017 „op kölsch“ vorstellen werden. Außer der Unicef-Gala finden in diesem Winter, wie in jedem Jahr auch noch der Kölnball am 14. Oktober und die Carglass Charity Sports Night am 3. Dezember als glanzvolle gesellschaftliche Höhepunkte Kölns statt.

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Was ist los in Köln?

Highlights der kommenden Session

Autor: Dr. Egon Schlesinger

 

Das designierte Kölner Dreigestirn der kommenden Session Foto: Andrea Matzker

Das designierte Kölner Dreigestirn bestimmt die kommende Session. Michael Gerhold wird Prinz Michael II, Christoph Stock Bauer Christoph und Erich Ströbele Jungfrau Emma. Sie gehören zur Nippeser Bürgerwehr und werden bis zum Aschermittwoch 2018 sicherlich die wichtigsten Personen der Stadt sein. Auf dem Messeparkplatz P 21 in Köln Deutz an der Auffahrt zur Zoobrücke findet vom 9. bis zum 31. Dezember der One World Weihnachtscircus statt, und am 11. November wird um 20:00 Uhr in der Lanxess Arena mit der „Lachenden Kölnarena“, allen namhaften Kölner Musik-Bands und über 10.000 Jecken die Karnevalssession und damit die fünfte Jahreszeit eröffnet. Für besinnlichere Momente bietet das Museum Morsbroich bis zum 7. Januar einen schönen Ausflug zum idyllisch gelegenen Schloss mit Spiegelsaal und der minimalistischen Ausstellung „Die Spuren“ des international anerkannten und preisgekrönten Künstlers Miroslav Balka mit Kunst, Kaffee und Kuchen, einem Familienprogramm, Schlossgeschichten und einem Spaziergang im dazugehörenden malerischen Park.

Der Kölsche Weihnachtszirkus Foto Andrea Matzker

Filed by Christian Dick at Oktober 10th, 2017 under Uncategorized
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