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September 27, 2016

Zusammenarbeit von Hochschulen und Industrie: Projekte bestätigen enorme Potenziale von Graphen

NRW-Wissenschaftsministerin Schulze lobt Erfolge von drei Forschungskooperationen

Das aus reinem Kohlenstoff bestehende Material Graphen hat durch seine einzigartige Kombination von Eigenschaften wie Leitungsfähigkeit, Flexibilität oder Belastbarkeit das Potential zu großen technologischen Fortschritten. Mit dem Förderwettbewerb „Orientierungsprojekte für Anwendungsmöglichkeiten von Graphen und 2D-Materialien‟ zielte die Landesregierung im Jahr 2015 darauf ab, dieses Potential zu prüfen.

Die drei geförderten Projekte als Kooperationen zwischen Hochschule und einem Partner aus der Industrie hat das Land jeweils mit bis zu 50.000 Euro finanziert, mindestens 20 Prozent steuerten die Projekt-partner bei. Nun wurden die drei Projekte mit großem Erfolg beendet.

„Im Verhältnis zum Graphene Flagship Project der Europäischen Union, die eine Milliarde Euro investiert, hat auch unsere Mikro-Förderung beachtliche Resultate vorzuzeigen. Zielgenaue Fragestellungen und die Zusammenarbeit mit der Industrie haben sich als effektiv erwiesen‟, sagte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze.

So hat das Projekt „Frequenzverhalten photonischer Mixer aus Graphen und 2D-Materialien‟ an der Universität Siegen (Prof. Dr. Max Lemme) in Zusammenarbeit mit der PMD Technologies GmbH gezeigt, dass sich Graphen für neuartige Sensoren eignet. Damit könnten beispielsweise Unfallvermeidungssysteme künftig für noch mehr Sicherheit sorgen.

Die Universität Bielefeld (Prof. Dr. Armin Gölzhäuser) ist im Projekt „Energieeffiziente Herstellung von Kohlenstoff-Nanomembranen‟ gemeinsam mit CNM Technologies GmbH dem Ziel näher gekommen, skalierbare Membranen aus Kohlenstoff mit gleichbleibenden Eigenschaften zu produzieren. Solche Membranen könnten zum Beispiel für eine effiziente Energiespeicherung eingesetzt werden.

Dass Graphen für korrosionsbeständige Beschichtungen geeignet ist, hat das Projekt „C-nanoGen (Steckverbinder mit nicht-metallischen Signalleitern aus Kohlenstoff)‟ an der Universität zu Köln (Prof. Dr. Sanjay Mathur) zusammen mit WBT-Industrie GmbH nachgewiesen.

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September 22, 2016

NEPALS UNICEF-BOTSCHAFTERIN ANI CHOYING DROMA ERÖFFNET ZWEITE UNICEF-GALA

DAS HIGHLIGHT DES JAHRES UNTER DEM MOTTO, SICH EINE FREUDE MACHEN UND GLEICHZEITIG NOCH ETWAS GUTE FÜR KINDER IN NOT TUN; FINDET IM SWISSOTEL NEUSS AM 19.11.2016 STATT

Stars aus den USA, Philippinen, Brasilien, Italien, Spanien, Frankreich, Nepal, Malaysia und Deutschland setzen sich für Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen UNICEF ein.

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Foto: Heribert Klein, Initiator der UNICEF-Galas, Jutta Zülow, Chefin der Zülow Aktiengesellschaft, Frank Sportolari, Europa-Chef der Firma UPS, Martina Schumachers von Mercedes Benz Rhein Ruhr und Heribert Bohnen, Leiter der Commerzbank in Neuss (Aufnahme: Christian Dick)

Heribert Klein, der insgesamt der 40 Jahre Pressesprecher der Dresdner Bank und später der Commerzbank in Nordrhein-Westfalen war, organisiert und leitet seit  35 Jahren mit unermüdlichem Einsatz UNICEF-Galas und stellt sich selbst dabei sehr bescheiden in den Hintergrund. Nun stehen die drei Galas in Neuss, Köln und Hilden wieder bevor.

Das diesjährige Programm der zweiten UNICEF-GALA in Neuss wurde jetzt in der Neusser Commerzbank vorgestellt. Der Niederlassungsleiter der Commerzbank Neuss, Heribert Bohnen, begrüßte hierzu Heribert Klein, Moderator und Initiator der Gala sowie die Partner Frank Sportolari, Generalbevollmächtigter UPS Deutschland, Jutta Zülow, Vorstandsvorsitzende Zülow AG als auch  von Mercedes Benz Rhein Ruhr, Josef Kaes, Niederlassungsleiter Neuss, und die Leiterin für Marketing und Kommunikation, Martina Schumachers.

„Die Commerzbank unterstützt im Rahmen ihrer unternehmerischen Verantwortung seit über drei Jahrzehnten UNICEF, das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen. Darauf sind wir sehr stolz“, so Bohnen.

Die Gala findet am Samstag, dem 19. November 2016, 19.00 Uhr, Einlass : 18.00 Uhr im Swissotel Düsseldorf-Neuss wartet mit einem Programm der internationalen  Spitzenklasse statt. Die vom Deutschen Komitee für UNICEF in Zusammenarbeit mit der Commerzbank zum zweiten Mal durchgeführte Veranstaltung, hat bereits zur Eröffnung eine hochkarätige Zusage. Die  UNICEF-Botschafterin aus Nepal, Ani Choying Droma reist extra aus Kathmandu an, um den diesjährigen Spendenscheck, aller von der Commerzbank über ein Jahr durchgeführten UNICEF-Veranstaltungen entgegenzunehmen und über den Einsatz des Geldes berichten. Die Spenden kommen der UNICEF-Hilfsaktion NEPAL zu Gute.

Ani Choying ist der absolute Star der Hilfe in Nepal. Mit ihren CD-Einspielungen ist die buddhistische Nonne nicht nur in den heimatlichen Charts in Nepal die Nr.1, sondern finanziert damit auch die von ihr eingerichteten Kinderheime in Nepal. Tatkräftig setzt sie sich mit Gesang und weltweiten Vorträgen für die Ärmsten der Armen – die Kinder – ein. Sie freut sich auf ihren Aufenthalt in Deutschland im Rahmen der UNICEF-GALA und dankt schon im Voraus für die großartige Hilfe der Menschen.

Heribert Klein, langjähriger Pressechef der Commerzbank in NRW und unermüdlicher Motor des Kinderhilfswerks UNICEF, hat in diesem Jahr ein ganz besonderes Jubiläum: Seit 35 Jahren moderiert und organisiert er die UNICEF-Deutschland-Gala in ununterbrochener jährlicher Reihenfolge in Hilden im Rheinland. Das ist weltweit einmalig. Dazu kommt seit 14 Jahren die Kölner und seit zwei Jahren nun in Neuss.

Klein hat aber neben Ani Choying Droma noch viele weitere weltweite Zusagen : So hat Brasiliens Startenor RICARDO TAMURA (Metropolitan Opera), die Jazz-Top-Stars JUANITA HARRIS, CARL ELLIS, und DEBORAH WOODSON, alle USA sowie die Musicalweltstars SEAN GHAZI, Malaysia und STEPHANIE REESE, Philippinen, in der Begleitung von Musicaldirector JOHN FLORENCIO, Frankreich, zugesagt.

Die diesjährige Komposition des UNICEF-Songs „come make a little step of peace“ präsentiert ROBERT VUCHINGER, Spanien, unterstützt vom Jugendchor  READY 4-STAGE aus Deutschland. Das Opening der UNICEF-Gala bestreitet das BUNDESFANFARENKORPS NEUSS FURTH von 1952 e.V. und THE RHINE AREA PIPES & DRUMS. Ganz große Talente gibt es auch bei der JUGEND – mit TILMANN VELGUTH aus Deutschland und MATTEO COLELLA aus Italien kommen zwei Voice-Kids Finalisten aus den Jahren 2015 und 2016 mit einem großen Herzen für das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen. Das WILLY KETZER BIG SOUND ORCHESTRA sorgt für die mitreißende Stimmung auf dem Tanzparkett bis in den frühen Morgen.

Das diesjährige UNICEF-KUNST-HERZ, das symbolisch in 3 Meter Größe über der UNICEF Bühne erstrahlen wird, trägt den Namen „THE COLOURS OF THE WORLD“ und ist von der Schwedin THERESA KALLRATH. „Alle Farben dieser Welt vereinigen sich in einem Friedensherz in dem die Farbe schwarz von den anderen bunten Farben der Welt überdeckt wird – The Colours of the World“, so Kallrath. Sie hat ebenfalls ihr Erscheinen zugesagt.

Schirmherrschaft :

Die Schirmherrschaft der zweiten UNICEF-GALA 2016 hat dankenswerterweise

übernommen.

Karten :

Eintrittskarten gibt es ab sofort bei der Commerzbank in Neuss, Kaarst, Dormagen, Meerbusch und Grevenbroich zum Preise von 85.—Euro (Reihe 1-6) und 75.—Euro ab Reihe 7 pro Person inkl. „Drei-Gang-Menü“ der Spitzenköche des  Swissotel Neuss.

Der Reinerlös der diesjährigen Veranstaltung kommt dem UNICEF-Projekt „Nothilfe Syrien“ zugute.

Karten : Frau Maria Isabel Serrano, Tel.: 0211-8276785,

e-mail : maria-isabel.serrano-bonilla@commerzbank.com

 

 

Veranstalter:

Deutsches Komitee für UNICEF

in Zusammenarbeit mit der :

Commerzbank AG

und den Unicef-Partner:

Mercedes Benz Rhein Ruhr

Rüschenbeck

Zülow Aktiengesellschaft

Binella

Hydraulik Union

Siemens

Amand

UPS

Neuss-Grevenbroicher Zeitung

Swissotel Düsseldorf / Neuss

 

 

 

 

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Abschiedssendung der WDR-Show „Zimmer frei“

Autoren: Jens Harguth und Christian Dick

alsmann_westermann-2_kleinFoto: Christine Westermann und Götz Alsmann auf dem Roten Teppich vor der Aufzeichnung der letzte Sendung der WDR-Sendung „Zimmer frei“ (Aufnahme: Christian Dick)

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Foto: Auf diesem Wandbild sind Moderatoren früherer WDR-Sendungen zu sehen. Die ersten beiden Konturen in der Mitte, auf denen noch keine Menschen zu sehen sind, sind für Christine Westermann und Götz Alsmann reserviert. (Aufnahme: Jens Harguth)

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Foto: WDR-Intendant Tom Buhrow, Götz Alsmann, der Hund Vivaldi, Christine Westermann und WDR-Fernsehdirektor Jörg Schönbohm (Aufnahme: Christian Dick)

Zum Abschluss flossen bei Christine Westermann Tränen. Und auch Götz Alsmann, der promovierte Musiker, der mit Selbstironie und bissigen Humor immer dafür sorgte, dass die Sendung noch mehr Furore machte. Christine Westermann bekannte, dass ihr Götz Alsmann in den 20 Jahren – so eine Dauer ist heute für viele Fernsehformate selten – ans Herz gewachsen ist. Die Sendung hatte Kultcharakter. In jeder Sonntag wurde ein prominenter in Interviews sehr persönlich, gerade so wie im eigene Wohnzimmer, und aberwitzigen Spielen auf Herz und Nieren getestet, ob er der Aufnahme in die „Wohngemeinschaft“ mit den beiden Moderatoren würdig ist.

Am Sonntag, 25. September, wird die letzte Sendung ausgestrahlt. Hier wirken noch einmal einige Prominente mit, die ich den vergangenen Jahren dabei waren. Nocheinmal wird es Spiele geben, bei denen man herzhaft lachen kann, etwa, wenn die Prominenten mit eine gekochten Kartoffel im Mund Städtenamen aussprechen müssen, die die übrigen prominenten Gäste und die Moderatoren erkennen müssen.

Bei der Abschiedsshow zeigte sich deutlich, weshalb die Sendung über Jahre hinweg wahnsinnig erfolgreich war. Nämlich, weil die Sendung ehrlich und authentisch präsentiert worden ist und Christine Westermann und Götz Alsmann immer ganz sie selbst waren und sich nie verbogen haben. Dies bescheinigte ihnen auch zum Abschluss WDR-Intendant Tom Buhrow.

Die Abschiedssendung von „Zimmer frei“ wird am Sonntag, 25. September, von 22:15 Uhr bist 00:15 Uhr im WDR-Fernsehen ausgestrahlt. Danach wird noch ein „Making of“ im Fernsehen präsentiert.

Hier einige Impressionen von der Abschiedsparty.

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von oben nach unten: Götz Alsmann und Christine Westermann (Aufnahme: Jens Harguth), der geistige Vater der Sendung mit der Maus, Armin Maiwald (Aufnahme: Jens Harguth), Modeschöpfer Guido Maria Kretschmer (Aufnahme: Christian Dick), Florian Silbereisen und der argentinische Sänger Semino Rossi (Aufnahme Christian Dick), Tagesschau-Chefsprecher Jan Hofer und Kim Fischer, die lange Jahre gemeinsam die MDR-Talkshow Riverboat moderiert haben (Aufnahme: Christian Dick) und Schlagersängerin Mary Roos und Guido Maria Kretschmer (Aufnahme: Christian Dick)

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Verlosung von Karten für „Ich war noch niemals von New York“ in Essen

Sein richtiger Name war Udo Jürgen Bockelmann. Geboren wurde er am 30. September 1934 in Klagenfurt. Am 21. Dezember 2014 ist in Thurgau, Schweiz, gestorben. Die Rede ist von Udo Jürgens. Unter diesem seinem Künstlernamen Udo Jürgens landete er einen Hit nach dem anderen. 1966 gewann er mit dem Lied „Merci Chérie“ den Grand Prix de la Chanson (heute Eurovision Song Contest) in Luxemburg. Ebenso wie viele andere Lieder von ihm ist das Lied ein richtiger Evergreen geworden.

Vom 4. November bis 11. Dezember 2016 wird erneut Musical mit den ganz großen Hits von Udo Jürgens „Ich war noch niemals in New York“ im Colosseum Theater in Essen aufgeführt. Nähere Informationen zu den Tickents und Aufführungsterminen finden Sie unter folgendem Link:

http://www.semmel.de/ich-war-noch-niemals-in-new-york-tickets.html

Die Redaktion der Internet-Zeit www.nrw-depesche.de verlost für die Aufführung im Colosseum Theater in Essen 2 x 2 Karten. Wenn Sie die Karten gewinnen möchten, so nennen Sie uns bitte 3 Hits von Udo Jürgens und schreiben Sie diese mit Ihrer genauen Anschrift an folgende Adresse: gewinnspiel[at]nrw-depesche.de. Viel Glück!

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September 8, 2016

Wie FORD sich das Automobil der Zukunft vorstellt

Autor: Christian Dick

Die IHK Aachen veranstaltet drei- bis viermal  im Jahr die Reihe „IHK Forum“, in der sich Unternehmen vorstellen. Am 5. September 2016 fand das 45. IHK Forum statt. An diesem Abend hielt der Leiter des Ford Research Center in Aachen, Dr. Andreas Schamel, eine sehr kurze und knackige Präsentation darüber, wie sich das Unternehmen FORD das Automobil der Zukunft vorstellt. Das Interview, das Professor Berd Matthieu, Chefredakteur der Aachener Zeitung, im Anschluss mit Andreas Schamel führte, war sehr kurzweilig. Es zeigte sich, dass Thema Mobilität ganz hoch oben auf der digitalen Agenda stehen muss, wenn ein Automobilkonzern mittel- und langfristig wettbewerbsfähig bleiben will. Andreas Schamel favorisierte für die Zukunft ein „vernetztes Auto“, das WLAN hat, um zum Beispiel Gefahren zu vermeiden, rechtzeitig von Staus zu warnen und Parkplätze zu finden. Beim vollautonomen Auto hatte Schamel jedoch, nicht nur der Gesetzeslage in Deutschland wegen, sondern auch der Sicherheit wegen, sehr große Bedenken. FORD hat übrigens nur mit vier Universität weltweit Strategische Partnerschaft, neben

Seit 2013 haben die Ford Werke GmbH eine Forschungs-Allianz mit der RWT Aachen.  Forschungs-Allianzen bestehen nur mit drei weiteren Universitäten weltweit, und zwar mit dem Massachusetts Institute of Technology, kurz MIT, mit der University of Michigan, und mit der Stanford University.

Planungssicherheit für die Forschung

Das Budget, das durch Ford für diese Forschungs-Allianz vorgesehen ist,  gibt für die vereinbarten Forschungsprojekte, die auf komplexen Themen mit langfristiger Relevanz für Automobilindustrie, meistens interdisziplinäre Grundlagenforschungsprojekte, beruhen, Planungssicherheit. Außerhalb des Rahmens dieses Forschungs-Allianz-Programms könnten derartige Projekte kaum realisiert werden, weil sie typischerweise keiner spezifischen Abteilung und keinem spezifischen Budget zugewiesen werden können.

 

 

Autor: Christian Dick

 

 

Die IHK Aachen veranstaltet drei- bis viermal  im Jahr die Reihe „IHK Forum“, in der sich Unternehmen vorstellen. Am 5. September 2016 fand das 45. IHK Forum statt. An diesem Abend hielt der Leiter des Ford Research Center in Aachen, Dr. Andreas Schamel, eine sehr kurze und knackige Präsentation darüber, wie sich das Unternehmen FORD das Automobil der Zukunft vorstellt. Das Interview, das Professor Berd Matthieu, Chefredakteur der Aachener Zeitung, im Anschluss mit Andreas Schamel führte, war sehr kurzweilig. Es zeigte sich, dass Thema Mobilität ganz hoch oben auf der digitalen Agenda stehen muss, wenn ein Automobilkonzern mittel- und langfristig wettbewerbsfähig bleiben will. Andreas Schamel favorisierte für die Zukunft ein „vernetztes Auto“, das WLAN hat, um zum Beispiel Gefahren zu vermeiden, rechtzeitig von Staus zu warnen und Parkplätze zu finden. Beim vollautonomen Auto hatte Schamel jedoch, nicht nur der Gesetzeslage in Deutschland wegen, sondern auch der Sicherheit wegen, sehr große Bedenken. FORD hat übrigens nur mit vier Universität weltweit Strategische Partnerschaft, neben

 

Seit 2013 haben die Ford Werke GmbH eine Forschungs-Allianz mit der RWT Aachen.  Forschungs-Allianzen bestehen nur mit drei weiteren Universitäten weltweit, und zwar mit dem Massachusetts Institute of Technology, kurz MIT, mit der University of Michigan, und mit der Stanford University.

 

Planungssicherheit für die Forschung

 

Das Budget, das durch Ford für diese Forschungs-Allianz vorgesehen ist,  gibt für die vereinbarten Forschungsprojekte, die auf komplexen Themen mit langfristiger Relevanz für Automobilindustrie, meistens interdisziplinäre Grundlagenforschungsprojekte, beruhen, Planungssicherheit. Außerhalb des Rahmens dieses Forschungs-Allianz-Programms könnten derartige Projekte kaum realisiert werden, weil sie typischerweise keiner spezifischen Abteilung und keinem spezifischen Budget zugewiesen werden können.

 

 

 

 

 

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August 26, 2016

„Unsere Frauen“ feiert Premiere im Theater am Dom

Autor: Christian Dick

Das Stück beginnt mit einem Chanson von Gilbert Bécaud, das gefühlte zehn Minuten dauert. Dadurch tauchte das Publikum am Premierenabend im KölnerTheater am Dom am Donnerstag, dem 25. August 2016, in das typische Pariser Flair ein. Es dauert dann eine ganze Weile, während der man förmlich die Seine vor sich fließen sieht, in denen man merkt, dass in Frankreich alles gemütlicher und weniger hektisch abläuft als in Deutschland. Drei alte Freunde wollen einen gemütlichen Abend zusammen verbringen: Zum einen ist da Max, ein Radiologe und Ästhet, der in seinem großzügigen Loft in Paris direkt unter dem Eiffelturm  standhaft im Zölibat lebt. Nur Schallplatten haben in seiner Wohnung Zutritt. Der zweite ist Paul, ein Allgemeinmediziner, vermeintlich glücklicher Ehemann und Vater mit wenig Ahnung vom Leben seiner Kinder. Die Gemütlich bei den beiden endet jäh als ihr Simon, der Friseursaloninhaber, erscheint.. Er kommt zu spät. Er ist angetrunken und extrem aufgewühlt. Denn er hat gerade im Affekt seine Frau getötet! Nun gerät diese Komödie ordentlich in Fahrt. Die Nervosität von Max und Paul steigt stark an. Jetzt ist guter Rat teuer. Am besten gleich zur Polizei gehen, meint Max. Sofort fliehen, meint Paul. Oder vielleicht doch dem armen Simon ein Alibi verschaffen… Aber wie weit soll und wie weit darf man für einen Freund gehen? Die Diskussion zwischen Max und Paul setzt sich den weiteren Verlauf des Abends fort. Max spricht von Schuld auf sich laden Paul dagegen sieht die Sache locker, während Simon auf dem Sofa seinen Rausch ausschläft.

Das Ende bietet eine große Überraschung. Zu viel sei daher an dieser Stelle nicht verraten. Nur soviel: Einen so dramatischen Stoff für eine Komödie, der von Regisseurin Ute Willing, die schon in den 1980er Jahren in der Sesamstraße mitgespielt hat, exzellent inszeniert worden ist, hat man lange nicht so gut auf einer Theaterbühne umgesetzt gesehen.

Eric Assous, aus dessen Feder diese Komödie stammt schreibt wunderbare Stücke über Paare. Aber mit UNSERE FRAUEN hat er ein Stück geschrieben, in dem keine einzige Frau auftritt. Und dennoch sind sie omnipräsent.

Am Ende wurden die Schauspieler mit lang anhaltendem Beifall bedacht.

Darsteller: Jochen Horst, der auf verschiedenen Theaterbühnen zu Hause ist und aus Fernsehserien bekannt ist, Mathias Herrmann, der unter anderem in ZDF-Serie „Ein Fall für 2“ den Rechtsanwalt Dr. Johannes Voss gespielt hat, und Ingolf Lück, der einst in der ARD-Musiksendung „Formel 1“ angefangen hat und später mit der „Wochenshow“ in Sat 1 großen Erfolg gefeiert hat.

Weitere Informationen sind unter der Internetadresse http://www.theater-am-dom.de/ zu finden.

Filed by Christian Dick at August 26th, 2016 under Köln
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August 23, 2016

Zum Landesjubiläum: Kindgerechtes Buch zur Geschichte von NRW

Buchtipp von Christian Dick

Cover_Woher unser Land seinen Namen hat

Zum Landesjubiläum erklärt jetzt ein neues, im Kölner Greven Verlag erschienenes Buch kindgerecht die Geschichte des Landes NRW. Das Buch ist pädagogisch von großem Wert und sehr zu  empfehlen.

70 Jahre Nordrhein-Westfalen: ein Jubiläum, das nicht nur für Nora und Robin zunächst schwer zu greifen ist. Im Lauf eines Familienfests aber erfahren die Geschwister, wie sich unser Bundesland in den zurückliegenden sieben Jahrzehnten entwickelt hat.

In ebenso vielen Kapiteln erzählen die Familienmitglieder als Zeitzeugen ihrer Generationen die entscheidenden Begebenheiten der Geschichte NRWs – von der Stunde null im Jahr 1945 bis heute. Politik, Arbeitsleben, Bildung, Umweltereignisse, Mode und nicht zuletzt auch die ganz persönlichen Geschichten der Einzelnen werfen ihr buntes Licht auf die Entwicklung eines Landes und seiner Menschen. Am Ende des Tages wissen Nora und Robin: Geschichte ist nichts, was sich um die Menschen herum abspielt – jeder Mensch ist Teil der Geschichte.

Dorothee Haentjes-Holländer, geb. 1963, studierte Vergleichende Literaturwissenschaft, Italianistik und Neuere Deutsche Literatur. Nach dem Magisterexamen arbeitete sie als Verlagslektorin. Seit 1993 ist sie freiberufliche Autorin sowie Übersetzerin für Kinder- und Jugendliteratur.

Silke Schmidt, geb. 1973, studierte Literaturwissenschaften und Bildende Kunst. Seit ihrem Meisterschülerabschluss an der Universität der Künste Berlin arbeitet sie als Künstlerin und freie Illustratorin für verschiedene Zeitschriften, Verlage und Agenturen.

Dorothee Haentjes-Holländer (Text) und Silke Schmidt (Illustrationen)

Woher hat unser Land denn seinen Namen?

Eine NRW-Geschichte für Kinder

112 Seiten mit 155 farbigen Illustrationen

Gebunden

Format 22 x 22 cm

Mit einem Vorwort von Hannelore Kraft

16.90 Euro

978-3-7743-0669-1

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August 11, 2016

Spritzige Inszenierung in der Komödie in der Steinstraße

Autor: Christian Dick

Die aktuelle Inszenierung des Stücks „Opa ist die beste Oma“ in der Komödie in der Steinstraße in Düsseldorf ist sehr schwungvoll und lebendig. Viel Situationskomik und Überraschungsmomente runden diese Aufführung von Regisseur Florian Battermann. Ein Abend, bei dem die ganze Familie mal wieder herzhaft lachen kann!

Liz hat ein Problem – eigentlich sind es gleich mehrere, die plötzlich auf sie einstürzen. Ihr Mann hat sie und ihre heranwachsende Tochter verlassen. Jetzt muß sie sehen, wie sie Beruf und Tochter unter einen Hut bekommt. Zuerst hofft sie auf Hilfe ihrer Mutter, aber die reist lieber nach Indien, um sich selbst zu finden, als zu Hause Brutpflege zu betreiben. Zwar bietet der Schwiegerpapa George seine Hilfe an, aber von der Familie ihres Mannes will Liz nichts mehr wissen. Ein Kindermädchen muß her. Da kommt Georgina, die sich bei ihr bewirbt genau richtig. Nur ist Georgina niemand anderes als Opa George, der sein Herz für die Familie entdeckt hat und mit allen Mitteln versucht an der Erziehung der Enkelin teilzuhaben.

Damit sind Verwicklungen und Turbulenzen Tür und Tor geöffnet, den George muß sich eingestehen, daß es dür einen Opa gar nicht so einfach ist, eine gute Oma zu sein …

Besetzung

George Hanley, Opa Gernot Endemann

Liz Hanley, seine Schwiegertochter Nadine Arents

Kathy Hanley, seine Enkeltochter Raphaela Kiczka

Cliff Taylor, Verleger Wolf-Guido Grasenick

Ellen Taylor, seine Mutter Sabine Schmidt-Kirchner

 

Weiterführende Informationen finden Sie unter der Internetadresse www.komoedie-steinstrasse.de .

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August 2, 2016

UNICEF-Aktion – Ausstellung in der Commerzbank Neuss

Plakat zur Ausstellung_klein

23 INTERNATIONALE KUNST-HERZEN FÜR UNICEF aus 23 Nationen in NEUSS zu sehen

Autor: Christian Dick

Gruppenbild_klein

Foto: Gruppen-Bildern mit drei Künstlerinnen mit dem von Tony Cragg, ehemaliger Leiter der Düsseldorfer Kunstakademie, geschaffenen KUNST-HERZ in der Mitte (von links nach rechts): Künstlerin Theresa Kallrath, Schweden, Heribert Klein, Ideengeber und Initiator der Aktion KUNST-HERZEN FÜR UNICEF, die Neusser Kulturdezernentin Dr. Christiane Zangs, Heribert Bohnen, Leiter der Commerzbank Neuss, Künstlerin Razeea Lindner, Mauritius, und die aus Jüchen stammende Künstlerin Meral Alma, Türkei (Aufnahme: Christian Dick)

Die internationale UNICEF-HERZ-AUSTELLUNG wurde am Freitag, den 29. Juli 2016, in der Commerzbank am Markt 21 von Heribert Bohnen, Niederlassungsleiter der Commerzbank AG für Neuss und Ratingen sowie Heribert Klein, langjähriger Pressechef der Commerzbank in NRW, Ideengeber und Initiator der UNICEF-Aktion sowie  Dr. Christiane Zangs, Kulturdezernentin der Stadt Neuss  und  den internationalen Künstlern Meral Alma, Türkei, Theresa Kallrath, Schweden, Razeea Lindner, Mauritius und zahlreichen Gästen eröffnet.

Damit setzen die 23 internationalen KUNST-HERZEN FÜR UNICEF  nach Stationen in  Köln, Bremen, Hamburg, Stuttgart und Berlin ihre Deutschland-Tour in der Bundeshauptstadt fort.

Hier einige Beispiele der KUNST-HERZEN, die in der der Commerzbank Neuss zu sehen sind.

Ballerina_Mera Alma_klein KUNST-HERZ 2_klein KUNST-HERZ 3_klein Kunst-Herzen_klein

(Aufnahmen: Christian Dick)

In NEUSS sind die KUNST-HERZEN in der Commerzbank Filiale am Markt 21 noch bis 30. August 2016 während der Filial-Öffnungszeiten zu bewundern, bevor ihre bundesweite Reise weitergeht und sie schließlich am 6. November 2016 in der Commerzbank Düsseldorf, Königsallee 37, 15.00 Uhr, Besichtigung ab 14.00 Uhr,  zu Gunsten des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen  UNICEF – Aktionshilfe : Hilfe für Kinder in Nepal – meistbietend versteigert werden. Das Mindestgebot pro Herz liegt bei 1.000.—Euro.

Viele weltbekannte Künstlerinnen und Künstler haben die Herzen gestaltet, darunter u.a. Prof. Tony Cragg,(England)  Prof. Günter Uecker,(Deutschland)  Prof. Rosemarie Trockel, Prof. Qui Yang (China) Oscar Oiwa (Brasilien), Makato Tojiki (Japan), Prof Urs Lüthi (Schweiz), Theresa Kallrath (Schweden),Meral Alma (Türkei), Prof. Andrzej Bednarczek, (Polen), Prof. Rita McBride (USA)

Der Prior des Dominikaner-Klosters in Düsseldorf, Pater Elias Füllenbach, hatte in Rom am Rande der Feierlichkeiten zum 800jährigen Jubiläum des Dominikanerordens die Gelegenheit ein Herz von Papst Franziskus signieren zu lassen.

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Foto: Von Papst Franziskus signiertes KUNST-HERZ (Aufnahme: Christian Dick)

Die Aktion „Ein Herz für UNICEF“ zählt seit 17 Jahren zu den erfolgreichsten Hilfsaktionen des  Deutschen Komitees für UNICEF in Zusammenarbeit mit der Commerzbank.

Die Idee hierzu hatte der seit drei  Jahrzehnten unermüdliche „UNICEF-Motor“ Heribert Klein, PR-Netzwerker, langjähriger Pressechef er Commerzbank in NRW und Mitglied des Deutschen Komitees für UNICEF, der diese große Hilfsaktion bereits im Jahre 1999 mit Hilfe des unvergessenen UNICEF-Weltbotschafters Sir Peter Ustinov in Leben gerufen hatte

In dieser Zeit haben viele Prominente wie Heidi Klum, Harry Belafonte, Veronica Ferres, Anne-Sophie Mutter oder Pele, Politiker, Unternehmen, Sterneköche oder internationale Künstler eine Patenschaft für ein 40 x 40 cm großes UNICEF-Herz aus Fichtenholz übernommen und dieses zu Gunsten von UNICEF persönlich gestaltet. In 30 Jahren Gesamtengagement konnten so drei Millionen Euro zu Gunsten hilfsbedürftiger Kinder gesammelt und gespendet werden. In der aktuellen Ausstellung beteiligen sich an der nun neunten Aktion 23 internationale Künstlerinnen und Künstler aus 23 Nationen.

Heribert Klein präsentiert Buch mit Kunst-Herzen von Sterne-Köchen_klein

Foto: Heribert Klein präsentiert ein Buch mit KUNST-HERZEN von Sterneköchen und Kochrezepten (Aufnahme: Christian Dick)

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Juli 9, 2016

Pierre Richard in Köln

21.6.16 Köln MMC-Studios Pierre Richard Foto Andrea Matzker

21.6.16 Köln MMC-Studios Pierre Richard Foto Andrea Matzker

Autor: Dr. Egon Schlesinger

„Der große Blonde mit dem schwarzen Schuh“ spielt diesmal im Kinofilm „#Flora63“ einen ergrauten und zunächst griesgrämigen Eleven in der bunten Welt der Digitalisierung, erliegt den Versuchungen des Internets, lässt sich auf süße Verführungen ein und gewinnt wieder an Lebensfreude. Noch nie in Köln gewesen, verliebte er sich bei den Dreharbeiten prompt in die Stadt am Rhein.

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